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14.04.2012 - Sicherheitstraining

Mit Sicherheitswesten unterwegsWenn es regnet – so könnte man zumindest mal meinen – ist es Zeit für ein Fahrsicherheitstraining. So war es im 2011 und so pflegten wir es im 2012 zu wiederholen. Nun, ganz so arg verschifft wie im Vorjahr wurden wir diesmal nicht.

Und dass man üben sollte, was schwierig ist, trifft auch nicht erst im Jahr 2012 zu. Gina hatte eine prima Idee. Sie schenkte ihrem Piraten einen Kurs in der Cornu Master School. Von der Idee begeistern liessen sich in der Folge auch noch Fronk, Jérôme, Tommy und LX.
Das Thema: Kurventechnik und fahren auf der Strasse. Dass dieses Geschenk eine prima Idee ist, sollte gar nicht erwähnt werden und wettertechnisch kann man sagen, dass es eine ausgezeichnete Chance war, auf die im Mai startende grosse Schottlandreise vorzubereiten. Unbestätigten Gerüchten zufolge herrscht ganz im Norden Britanniens auch nicht nur eitel Sonnenschein.
Um 8.30 Uhr ging es los am Treffpunkt Adler, Kaiseraugst. Die Teilnehmenden waren schnell ihren Gruppen zugeordnet und kurz darauf startete der Theorie-Teil im neuen, erstmals im Betrieb stehenden (gäll Jacques!) Anhänger der Schule. So lauschten wir der Einführung. Weitere 7 Teilnehmer komplettierten die Gruppe zusammen mit den beiden Instruktoren: Marcelle Holzer und Daniel Knöpfli.
Am Vormittag wurde dann auf der Strecke Sissach – Sissacherfluh in einer schönen, runden Kurve geübt und geübt und geübt, bis die Technik dann einigermassen verinnerlicht war. Auf Video festgehalten gab es dann, zurück im Anhänger, keine Ausreden mehr: Wir waren zu schnell, zu langsam, zu weit Aussen, zu weit Innen, beschleunigten zu früh, oder zu spät, der Kopf zu gerade, oder zu schräg und noch vieles andere mehr. Das Mittagessen, wiederum im Adler, führte dann hinüber zum Tourenfahren mit den beiden Instruktoren als Soziusse.
Jetzt war auch der Zeitpunkt gekommen, wo Petrus noch seinen «Segen» dazu gab. Nasse Strassen mit rutschigen Markierungen, Gullideckeln, Bauerngrüssen und Bitumensauereien sorgten alsdann dafür, dass die gefahrenen Tempi im Vergleich zum Vormittag etwas zurückgenommen wurden. Da aber alle sehr aufmerksam waren, konnten die individuellen Fähigkeiten gesteigert und dadurch auch die gute Laune aufrecht erhalten bleiben.
Wir können nun der anstehenden Saison mit gutem Gefühl entgegen fiebern. Rein theoretisch gesehen und nun auch praktisch erprobt, sollte nichts mehr schief gehen.
Wenige Bilder zur Schulung gibt’s in der Galerie.